Swico Recycling Branchenlösung

Lobbying

Public Affairs
Anhand von drei aktuellen Beispielen sei aufgezeigt, wie Swico Public Affairs im Interesse der ICT-Anbieter betreibt.

Gesetzgebung
Das Parlament regelt das Kaufrecht neu und bestimmt, dass die Gewährleistung neu zwingend zwei Jahre beträgt. Die Regelung schiesst deutlich über das Ziel des Konsumentenschutzes und die Angleichung an EU-Recht hinaus. Swico wendet sich zusammen mit anderen Verbänden an Medien und Parlament. Dieses beschränkt dann die Minimalfrist auf den B2C-Bereich. Resultat: Der ICT-Branche wird ein gewichtiger Wettbewerbsnachteil und eine gravierende Einschränkung der Vertragsfreiheit erspart.

Öffentliches Beschaffungswesen
Die traditionelle Beschaffung durch die öffentliche Hand führt bei komplexen IT-Projekten zunehmend in die Sackgasse. Die Einweg-Kommunikation und ein starrer Rahmen verunmöglichen es den Anbietern, alternative Lösungen zu unterbreiten. Swico schlägt in einem NZZ-Beitrag vor, es mit dem gesetzlich zulässigen, aber bisher nicht eingesetzten Dialogverfahren zu versuchen. Resultat: Erstmalig führt der Bund eine Ausschreibung mit dem Dialogverfahren durch, was zu deutlich besseren Resultaten führt.

Tarife und Abgaben
Von einem Tag auf den anderen behandelt der Zoll Digitalcameras als Videocameras, was deutlich höhere Zolltarife bedeutet. Der Einkauf im Ausland wird noch attraktiver und die Angebotsvielfalt in der Schweiz geht zurück. Swico organisiert einen Termin mit den zuständigen Behörden. Diese können davon überzeugt werden, die gleichen Kriterien wie in der EU anzuwenden. Die Tarife werden entsprechend angepasst. Resultat: Die Fotobranche spart jährlich über CHF 300'000 an Zollgebühren.

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