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Die Vernehmlassung zur Revision der Preisbekanntgabeverordnung (PBV) wurde eröffnet. Der Vorentwurf sieht vor, dass neu auch Zuschläge jeglicher Art und Urheberrechtsvergütungen im Detailpreis enthalten sein müssen. Der Kunde soll mit dieser Massnahme den tatsächlich zu bezahlenden Preis auf einen Blick erkennen. Es bleibt den Anbietern jedoch überlassen, ob sie die Zuschläge noch separat ausweisen möchten (z.B. „CHF 300.00 für Speichergerät xy inkl. CHF 2.25 Urheberrechtsvergütung“).
Wie kann der IV-Finanzhaushalt längerfristig um jährlich 800 Millionen entlastet werden? Das Eidg. Departement des Innern hat economiesuisse eingeladen, an der Vernehmlassung zum zweiten Massnahmenpaket der 6. IV-Revision teilzunehmen.
Die neue Energie-Kennzeichnungsrichtlinie ist vom Europäischen Parlament formal verabschiedet worden; am 19. Juni 2010 wurde sie im offiziellen Amtsblatt der EU publiziert. Mitgliedstaaten der EU haben nun ein Jahr Zeit, die Direktive in nationales Recht umzuwandeln.
energybrain.ch ist die richtige Adresse für günstige und sparsame Elektrogeräte – in Zukunft erst recht und in neuem Outfit. Die Plattform informiert Sie wie bisher tagesaktuell über Energieeffizienz von Geräten, dokumentiert die gesetzlichen Grundlagen und stellt Ausbildungsunterlagen zur Verfügung. Neu auf energybrain.ch: Die «Aktionendatenbank» für günstige und energieeffiziente Elektro- und Elektronikgeräte.
Ende 2010 laufen die Übergangsfristen für den Verkauf von Lagerbeständen elektrischer und elektronischer Geräte aus. Geräte, die ab dann den Energieeffizienzkriterien der revidierten Energieverordnung (EnV) nicht mehr entsprechen, dürfen nicht mehr verkauft werden. Bis zu dieser Frist können Händler nichtkonforme Geräte noch verkaufen. Trotz eines potentiell höheren Energiekonsums dieser Geräte, z.B. im Aus- und Stand-by-Modus, wurde mit den Übergangsfristen eine finanzielle Belastung der Hersteller, Importeure und Händler, aber auch ein ökologischer Unsinn für die Umwelt abgewendet.
Die Übergansfrist für den Verkauf von Elektrogeräten aus dem Jahr 2009 mit zu hohem Standby- und Off-Verbrauch läuft Ende 2010 aus.
Die beiden grössten Anbieter von ICT-Zertifikaten in der Schweiz vermitteln qualitativ ähnlich gute Ausbildungen. Dies zeigt eine Studie, die im Auftrag der Hasler Stiftung durchgeführt wurde. Die Absolventen sind zum grossteil der Meinung, dass der Unterricht durch gut qualifizierte Lehrpersonen erfolgt.
Jedes Jahr treffen sich am CNO-Panel 300 bis 400 Executives zu einer Abendgala mit top Referenten. Dieses Jahr findet der Anlass statt am Dienstag, 9. November 2010 im Kultur-Casino Bern, 17.00 Uhr - 20.00 Uhr, anschliessend Dinner, Networking und Bar bis 22.00 Uhr. SWICO-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 40.-- Franken.
Mit «Lebenskonzept Unternehmertum – Motivations- und Erfolgsfaktoren des Unternehmers», dem zweiten Sonderband des «Wirtschaftsmagazins» wollen die Autoren aktiv dazu beitragen, dem Unternehmer ein Gesicht zu geben und ihn für eine breite Öffentlichkeit fassbar zu machen. Die Autoren gehen Fragen nach, welche Persönlichkeitsmerkmale den Unternehmer ausmachen, welche Verantwortung im Unternehmertum liegt oder was das Unternehmertum als Lebenskonzept bedeutet.
Die von den Verwertungsgesellschaften der Schweiz erhobenen Urheberrechtsgebühren sind von 1993 bis 2008 auf 245 Millionen Franken um mehr als 122% angestiegen. Allein von 2006 bis 2008 sind diese Gebühren um 35 Millionen Franken (plus 16 %!) regelrecht explodiert. Eine treibende Kraft hinter dem rasant wachsenden Gebührenpool ist die anstössige Mehrfachbelastung der Konsumenten, die sich aufgrund der totalen Vernetzung praktisch aller Lebensbereiche und die Konvergenz der verschiedensten Endgeräte in der modernen digitalen Gesellschaft ergeben hat. Deshalb fordert der SWICO ein schnelles Umdenken und Anpassen der derzeitigen Strukturen bei der Erhebung von Urheberrechtsgebühren durch die Verwertungsgesellschaften. Denn der Trend zu höheren Urheberrechtsgebühren bei tendenziell wachsendem Verwaltungsaufwand ist bisher ungebrochen.
Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die maximale Bezugsdauer für die Kurzarbeitsentschädigung (KAE) von 18 auf 24 Monate erhöht. Zudem wird die verkürzte Karenzfrist von einem Tag beibehalten. Die Verordnungsänderung tritt auf 1. April 2010 in Kraft und gilt bis 31. Dezember 2011. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst diese Entscheide, welche den Unternehmungen zusätzliche Optionen zur Bewältigung des Beschäftigungseinbruchs geben.
Letztes Jahr verlieh eine Trägerschaft von vier Organisationen den 1. «Green IT Innovation Award» an der Orbit 2009 im Messezentrum Zürich. Es war ein voller Erfolg in der Branche und in der Presse – sagen die Veranstalter WWF, ÖBU, Business Campaigning Switzerland und Exhibit&More/Community36 und schreiben den Preis dieses Jahr wieder aus. Teilnahmeschluss ist der 1. März 2010.
Der Bundesrat hat die Möglichkeit, Kurzarbeit auf maximal 24 Monate zu verlängern. Der Schweizerische Arbeitgeberverband bat seine Mitglieder, darunter auch den SWICO, um eine Stellungnahme. Zahlreiche Branchen plädieren in der gegenwärtigen Rezession für eine Ausschöpfung der bundesrätlichen Kompetenz. Deshalb beantragt der Schweizerische Arbeitgeberverband dem Bundesrat eine befristete Verlängerung der maximalen Dauer der Kurzarbeit bis zu 24 Monaten.
Arbeitgeber sind für die Arbeitssicherheit ihrer Mitarbeitenden verantwortlich. Der SWICO führt mit einer strukturierten Onlinelösung Schritt für Schritt durch den Prozess.
Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eröffnet die Anhörung zu einer Gesetzesänderung, welche den Nutzerinnen und Nutzern von digitalem Fernsehen den Einsatz einer frei wählbaren Set-Top-Box erlaubt. Der SWICO als Verband verhält sich dazu neutral.
Die ICT-Branche in der Schweiz rechnet für das 1. Quartal 2010 mit einer positiven Geschäftsentwicklung. Das Mass der Zuversicht unterscheidet sich stark nach der Segmentzugehörigkeit innerhalb der Branche, so das Ergebnis des SWICO Trendbarometers, der heute veröffentlicht worden ist.
Der Vorstand des SWICO hat sich entschieden, dem Dachverband ICTswitzerland beizutreten, um sich gemeinsam für die Anliegen unserer Branche einzusetzen.
Die energieEtikette für grosse Haushaltgeräte in der EU ist 15 Jahre alt. Die EU arbeitet an einer neuen Label-Direktive. Gemäss Fahrplan werden in der EU die Vorschriften für eine energieEtikette für TV-Geräte im Herbst 2010 publiziert und nach Ablauf der Übergangszeit ab Herbst 2011 obligatorisch.
Rund 40 % von über 170 Schweizer ICT-Unternehmen meinen, dass sich im 1. Quartal 2010 der Umsatz um 5 bis 10 % steigern wird. Stagnation erwarten dagegen die Bereiche Consumer Electronics und Imaging/Printing. Dies geht aus dem ersten Trendbaromater des SWICO hervor.
Das 21. WEISSBUCH- Seminar findet am 11. Februar im Technopark in Zürich statt. Unter dem Titel "ICT 2010: Globale Trends und Probleme" befasst sich das Halbtages-Seminar mit den Markt- und Technologieprognosen, mit den wichtigsten ICT-Trends und mit den grossen Herausforderungen im nächsten Jahr.
Aktivitäten
- Seminare, Kurse, ERFA Tagung
Aktuell
- Online Plattform Up-date
- Checklisten Gefahrenermittlung in französischer Sprache
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Hausgeräte wie Fernseher, Waschmaschinen oder Kühlschränke sollen in der EU auch künftig mit einer Skala von A bis G klassifiziert werden. Für besonders sparsame Produkte sollen aber nun auch die Klassen "A+", "A++" und "A+++" möglich sein.
Details und weitere News aus dem Energiebereich finden Sie in den Fakten Dezember 2009 der eae.
In der ICT-Branche werden in drei Jahren bereits mehr Menschen pensioniert als in allen Gefässen ausgebildet werden. Da bahnt sich eine ungemütliche Situation an, die nach dringenden Massnahmen ruft! Der SWICO engagiert sich in der Kommission Ausbildung von ICT Switzerland. So gewährt SWICO, dass auch die Interessen SWICO-Mitglieder im Bereich Ausbildung von IT-Spezialisten gewahrt werden.
Der neue SWICO-ASP-Vertrag (Application Service Provider) kann online über den Shop bestellt werden. Speziell ist, dass der Anhang mit den spezifischen Bestimmungen elektronisch editierbar ist. SWICO-Mitglieder zahlen statt CHF 25.– nur CHF 15.– pro Vertrag! Beachten Sie bei einem Kauf bitte, dass der Vertrag nur einmal benutzt werden darf. Der Vertrag ist urheberrechtlich geschützt und darf weder kopiert noch verändert werden. SWICO bietet Ihnen auf Anfrage eine unbeschränkte Nutzung des Vertrags an: Verbandsmitglieder bezahlen CHF 500.-, Nichtmitglieder CHF 750.-.
Verschiedentlich wurde in den Medien über das Projekt „Phoenix“ berichtet, und am 26. November 2009 wird das Projekt nun weiteren Kreisen vorgestellt. Mit diesem Schreiben möchten wir Sie über den Stand der Dinge sowie die Position des SWICO informieren.
Gemeinsam mit den Herstellern, Importeuren und Händlern von Elektrogeräten für den Privatgebrauch hat der SWICO beim Bundesamt für Energie (BFE) einen erfreulichen Verhandlungserfolg erzielt: Mit der neuen Übergangslösung für die revidierte Energieverordnung (EnV) können Elektrogeräte, die bis zum 31. Dezember 2009 in die Schweiz geliefert oder in der Schweiz produziert werden, noch bis zum 31. Dezember 2010 verkauft werden. Anders als der ursprüngliche Vollzugsplan des BFE schützt dies die Branche vor wirtschaftlichem Schaden und ermöglicht eine verhältnismässige Umsetzung der EnV
Am 30. Oktober hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK den "Entwurf für die Änderungen der Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung zwecks Anpassung an die Be-schlüsse der 4. Vertragsparteienkonferenz zur Stockholm POP-Konvention" publiziert. Der SWICO erachtet die Vernehmlassung für seine Mitglieder als unkritisch. Ist jemand anderer Meinung, meldet er sich bitte bei Paul Brändli, Geschäftsführer von SWICO.
Egal ob Sie Ihre Geschäftsstrategie definieren, Ihr Jahresbudget planen oder Ihre Finanzplanung überprüfen, Sie benötigen hierzu Prognosen. Hier finden Sie aktuellen Prognosen zu Wirtschaft, Zinssätzen und Währungen von UBS Swiss Economic Research ebenso wie die wichtigsten Entwicklungen in der Weltwirtschaft.
Billig produzieren. Schnell produzieren. Clever produzieren. Alles gut und recht. Aber nicht genug – weil der moderne Kunde nachhaltige Produkte will, die sich einfach entsorgen lassen. Die Unternehmen sind gefordert – und bringen Lösungen. Auch unterstützt durch SWICO Recycling.
Über 400 Unternehmen aus der Informations- und Kommunikationstechnologie und der Unterhaltungselektronik sind im SWICO organisiert. Als Verband pflegt er den intensiven Dialog mit Bund und Behörden, mit den Unternehmen der ICT-Branche und mit anderen Verbänden – auch auf internationalem Parkett.
Die im März erfolgte Anhörung von SWICO und Swissmem hat beim Beschaffungswesen des Bundes wenig bewirkt. Daher kommt es zu einer zusätzlichen Vernehmlassung.
Im 24. Oktober 2009 steckt besonders viel Energie – wurde er doch zum energyday ernannt. Im Zentrum stehen die zwei offiziellen Energie-Labels der Schweiz: Die obligatorische energieEtikette für Haushaltgeräte und der freiwillige ENERGY STAR für Computer, Büro und Unterhaltungselektronik. Die Schweiz hat ENERGY STAR offiziell eingeführt. Importeure und Fachhändler treten jetzt dem Programm ENERGY STAR bei. Sie profilieren sich als nachhaltige Unternehmen und profitieren vom energyday09.
Der Swico führt zusammen mit der GfK Schweiz eine umfassende Strukturanalyse im Home-Electronic-Markt durch. Die Resultate der Untersuchung können von den SWICO-Mitgliedern zum Vorzugspreis von 2'800.- CHF exkl. Mwst. bezogen werden. Subskription bis 20. September 2009.
Nachdem SWITCH mit der Gründung der Tochter Switchplus AG einige Provider verärgert hat, lenkt die Stiftung nun ein, am runden Tisch zu verhandeln.
Elektronische Geräte, die im Aus-Zustand mehr als 1 Watt und im Standby mehr als 2 Watt verbrauchen, dürfen ab 1. Januar 2010 in der Schweiz nicht mehr verkauft werden. Was tun mit den Geräten in den Lagern?
Jedes Jahr treffen sich am CNO-Panel 300 bis 400 Executives zu einer Abendgala mit top Referenten. Dieses Jahr findet der Anlass mit Bundesrätin Doris Leuthard und Prof. Dr. Fritz Fahrni statt: Montag, 9. November 2009 im Kultur-Casino Bern, 17.00 Uhr bis 22.00 Uhr. SWICO-Mitglieder erhalten einen Rabatt von 40 Franken.
Besorgte Mitglieder wollen vom SWICO in letzter Zeit immer wieder wissen, wo man Masken bestellen kann. Der SWICO hat mit der IBZ AG vereinbart, dass SWICO-Mitglieder eine 10%ige Ermässigung erhalten.
Der SWICO unterstützt die Meinung, dass Autoren durch eine angemessene Urheberrechtsabgabe für die Nutzung ihrer Werke in einem fairen Rahmen entschädigt werden sollen. Er wehrt sich aber gegen Mehrfachabgaben nach dem Giesskannenprinzip.
Den neuen „Handytarif“ lehnt der SWICO ab.
Der Bundesrat hat am 24. Juni 2009 für Geräte, Motoren und Lampen gesetzliche, energetische Mindestanforderungen erlassen. Im "Fakten" der energie-agentur-elektrogeräte (eae) finden Sie alle zusammengefassten Anforderungen.
SWICO untersützt den Vorschlag, an der CeBIT 2010 einen Swiss Pavillon zu realisieren. Am Donnerstag 17. Sept 2009 ist in Zürich eine Informationsveranstaltung geplant, an der Sie über die CeBIT im Allgemeinen aber auch über den aktuellen Stand des Swiss Pavillion informiert weden.
Freiwillige aus der ICT-Branche schulten am 23. Juni 2009 geistig und körperlich Behinderte gratis an PCs. Oracle und SWICO führten das Projekt zusammen mit Procap durch. Der gemeinnützige Verein setzt sich dafür ein, dass Menschen mit Behinderung selbständig und gleichberechtigt leben können.
Am 17. Juni 2009 schnürte der Bundesrat das dritte Konjunkturpaket zur Stützung der Schweizer Wirtschaft. Darin enthalten sind auch Fördermassnahmen für die ICT im Bereich E-Government und Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit. Der SWICO zeigt sich erfreut über diese Massnahmen, fand doch ein Teil seiner Vorschläge an Bundesrätin Doris Leuthard Beachtung.
Immer noch gibt es einen Anteil Frauen, die trotz Gleichstellungsgesetz für gleiche Arbeit weniger verdienen als die Männer. Es liegt im Interesse der Arbeitgeber, das Problem der Lohngleichheit zwischen Mann und Frau zu lösen und die Diskussion darüber zu versachlichen. Dachverbände der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie der Bund rufen deshalb zu einem freiwilligen, sozialpartnerschaftichen Dialog auf. Damit will man einer gesetzlichen Lösung oder einer «Klagewelle» vor den Gerichten vorbeugen. Interessierte Unternehmen melden sich zur Teilnahme am Lohngleichheitsdialog an.





