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Wirtschaft und Politik

Wirtschaft und Politik

Im Vordergrund steht für den SWICO die wirtschaftlich freie und ökologisch verantwortungsbewusste Entwicklung des ICT-Marktes Schweiz. Der Verband unterstützt seine Mitglieder beim Überwinden von Barrieren im Markt. Und er nimmt als Interessenvertreter verschiedenste Aufgaben gegenüber Bund und Behörden wahr. Wichtig ist hier auch der «Blick über den Gartenzaun»- auf andere Verbände, andere Organisationen, andere Länder.

Vernehmlassungen zu Themen, die für die Mitglieder des SWICO heute und in Zukunft von Bedeutung sind, fordern Stellungnahmen. So etwa die Debatte um Urheberrecht und geistiges Eigentum sowie vorgezogene Copyright-Gebühren auf Speichermedien. Aber auch weitere allgemeine Handelshemmnisse, wie zum Beispiel die Kontingentierung für die Zuwanderung von Arbeitskräften aus dem Ausland oder die Totalrevision des Bundesgesetzes vom 6.10.2000 zur der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (Büpf) beschäftigen die Kommissionen und Interessengruppen. Bei der Energieeffizienz will der SWICO sicherstellen, dass die Schweiz keine restriktiveren Vorschriften erlässt als das Ausland – etwa bei den gesetzlichen Mindestanforderungen für den Stromverbrauch von Geräten. Sie müssen aufeinander abgestimmt sein und dürfen den freien Markt nicht behindern.
Der SWICO will für seine Mitglieder Rahmenbedingungen schaffen, die eine faire Bearbeitung des Marktes ermöglichen – ohne Hürden und Hemmnisse. Was hier und in allen anderen Belangen zählt, ist der Dialog – mit Bundesämtern und Parlamentariern, mit anderen Verbänden. Und nicht zuletzt mit den Mitgliedern sowie über die Landesgrenzen hinweg.

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