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E-Voting: Schritt in die richtige Richtung

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Swico

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Swico begrüsst die Parlamentarische Initiative von Nationalrat Marcel Dobler und Ständerat Damian Müller.

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Der Vorstoss lenkt das Vorgehen in Sachen E-Voting in die richtigen Bahnen und bestätigt die Forderung von Swico: Ein sorgfältiges und kontrolliertes Vorgehen ohne Denkverbot ist der richtige Weg für die Schweiz.

Mit vier klaren Forderungen zeigen Marcel Dobler und Damian Müller einen gangbaren Weg auf. Konkret fordern die beiden Parlamentarier einen e-Voting-Anteil pro Kanton von maximal 30 Prozent, eine Beschränkung von E-Voting auf zwei Drittel der Kantone, eine Anbieterkonkurrenz von mindestens zwei E-Voting Systemen und eine statistische Plausibilitätskontrolle.Swico begrüsst diese Herangehensweise. Die Parlamentarische Initiative bringt auf den Punkt, was der Vorstand von Swico bereits  in seinem Whitepaper von Ende März, Artikel vom 28.03.2018 gefordert hatte: Die Schweiz muss in Sachen E-Voting Erfahrungen sammeln können. Sie muss das Thema weiterentwickeln und die dafür nötigen Technologien verfeinern. Gleichzeitig braucht es klare Leitplanken. E-Voting darf nicht ohne vertiefte Prüfung und demokratische Legitimation durch die Hintertür eingeführt werden. Denn dies würde zu einem Vertrauensverlust in unsere direkte Demokratie führen.

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