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Swico begrüsst das Service Mobility Agreement UK

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Lovey Wymann

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Das Freizügigkeitsabkommen Schweiz-EU findet ab Januar 2021 keine Anwendung mehr auf UK. Die bilaterale Einigung im SMA verhindert eine Verschärfung des Fachkräftemangels – auch in der ICT Industrie.

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Das Abkommen über die Mobilität von Dienstleistungserbringern (SMA) zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich von Grossbritannien und Nordirland (UK) regelt den gegenseitigen Zugang und befristeten Aufenthalt von Dienstleistungserbringern wie beispielsweise von Unternehmensberatern, IT-Experten oder Ingenieuren ab 1. Januar 2021. Das SMA enthält ausserdem Bestimmungen zur Anerkennung beruflicher Qualifikationen. Es wurde am 4. Dezember 2020 vom Bundesrat genehmigt. Es ist Teil der «Mind-the-Gap»-Strategie des Bundesrates nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU. 

Damit kann das bislang praktizierte und in der Wirtschaft bekannte Meldeverfahren für Dienstleistungserbringer aus dem UK bis 90 Tage pro Jahr fortgeführt werden, was der Schweizer Wirtschaft erlaubt, weiterhin kurzfristige Dienstleistungen von Unternehmen aus dem UK zeitnah in Anspruch zu nehmen. Aufseiten des UK erfolgt die Marktöffnung gegenüber der Schweiz durch Marktzugangsverpflichtungen in über 30 Dienstleistungssektoren und Vorzugsbedingungen für Schweizer Dienstleistungserbringern. 

Swico freut sich, dass sich der Einsatz für eine rasche Regelung gelohnt hat. Das vorläufig auf zwei Jahre befristete Abkommen sichert unserer Branche dringend nötige Fachkräfte und gute Marktchancen.
 

Foto: © Adobe Stock

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