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Lea Walter, Senior Consultant & Project Manager bei dreipol brennt für IT …

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Lovey Wymann

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.. weil sie in dieser Branche mit sehr vielen unterschiedlichen Leuten, Fähigkeiten und Kompetenzen zusammenkommt und in einem schnelllebigen, modernen Umfeld täglich beste Lösungen sucht – und findet.

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Lea Walter ist wohl das, was man eine Quereinsteigerin nennt. Ursprünglich hat sie nämlich eine Lehre zur Kaufmännischen Angestellten gemacht  – und das auch nicht bereut: Das duale Bildungssystem hält einem ja auch nach einer abgeschlossenen Lehre alle Wege offen. Rückblickend sagt sie: «Vor 13 Jahren hätte ich aber gerne gewusst, dass IT nicht nur einfach etwas für "Nerds" ist, die allein im dunklen Büro arbeiten, sondern weit mehr Facetten bietet. Ich verband IT bei der Auswahl meiner Lehre mit dem 10-Finger-System und der Benennung der Teile eines Motherboards, was komplett falsch war.»

Und wie ist sie dann doch in der IT gelandet?

«Während des Bachelor-Studiums in International Business Management hatte ich einen Job bei einer digitalen Gesundheitsplattform und blieb danach 2.5 Jahre. Auch jetzt, 6 Jahre später, bin ich noch in der IT-Branche und fühle mich bei dreipol sehr wohl.»

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Ein glücklicher Zufall im Studium zeigte mir, dass ich in der IT jeden Tag etwas Neues lernen kann und dass es keine Grenzen gibt. Diese Vielfältigkeit – und dass ich mein Wissen täglich nutzen und erweitern kann - faszinierten mich.

Lea Walter Senior Consultant & Project Manager bei dreipol

Und wo sieht sich Lea Walter in fünf Jahren?

«Dank meines berufsbegleitenden Masters in Innovation Management sehe ich mich in 5 Jahren als Teamlead eines grossen digitalen Produkts, bei dem ich meine Mitarbeiter*innen bestmöglich unterstützen kann, ihr Wissen und Können so einzusetzen, dass wir gemeinsam die bestmöglichen Lösungen entwickeln. Das ist und bleibt spannend, denn bei der Umsetzung eines digitalen Projekts spielen viele Komponenten zusammen: Programmierfähigkeiten, Wissen über neueste Technologien, UX und UI Trends, aber eben auch die persönliche Zusammenarbeit.»

Muss sie sich als Frau in dieser Branche verbiegen?

Lea lacht: «Ganz sicher nicht!  Ich bin überzeugt davon, dass es keine typischen Mädchen- oder Jungs-Jobs gibt. Wir alle sollten genau das machen, was unser Interesse weckt, denn darin sind wir meistens auch richtig gut – oder können gut werden.»

Was rät sie jungen Frauen, die vor der Berufswahl oder frisch im Berufsleben stehen?

«Bleibt neugierig, stellt viele Fragen, hört nie auf zu lernen und getraut euch, eure Gedanken auszusprechen und einzubringen. Eure Sicht ist wichtig – sie beeinflusst die Produkte und Dienstleistungen, die entwickelt werden. Und die sollen ja meist nicht nur von Männern, sondern eben auch von Frauen genutzt werden.»

Dem kann sich Swico nur anschliessen! 

 

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